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One Night in Mumbai & der Slum von Dharavi

One Night in Mumbai & der Slum von Dharavi

Um ehrlich zu sein, hatten wir ziemlichen Respekt davor nach Mumbai zu reisen. Die Vorstellung, zusammen mit mehr als 22 Millionen anderen Menschen in einer Stadt zu sein, machte uns ein wenig nervös, da wir absolut keine Ahnung hatten, was uns wohl in dieser Megametropole erwarten wird. Die Angst davor, völlig überfordert und auch vielleicht ein wenig hilflos zu sein, begleitete uns auf der 13-stündigen Zugfahrt von Cancona – Goa nach Mumbai. Natürlich haben wir auf unseren Reisen schon viele große und chaotische Städte in Südost-Asien besucht und auch irgendwie lieben gelernt, aber dieses Mal war es ein ganz besonderes Gefühl.

Beim Aussteigen aus dem Zug rechneten wir mit dem Schlimmsten. In unseren Köpfen war der Bahnhof – Lokmanya Tilak Terminus Mumbai – voller Menschen die sich ohne Rücksicht auf Verluste über die Bahnsteige drängen um sich ihren Weg zu einem der maßlos überfüllten Züge zu bahnen. Daher waren wir ziemlich überrascht als wir feststellten, dass der Bahnhof nicht wirklich chaotischer (und überfüllter) ist als andere die wir zuvor in Indien gesehen hatten. Natürlich versuchten uns die zahllosen Taxifahrer direkt am Bahnsteig abzufangen, um einen wesentlich höheren Preis für die Fahrt zu unserer Unterkunft verlangen zu können. Da wir das Spiel aber bereits kannten, führte unser erster Weg direkt zum „Prepaid“ Taxistand. Das Schöne an diesen Ständen ist, dass man sich sicher sein kann den gleichen Preis wie alle anderen Inder für ein Taxi zu zahlen (zzgl. einer kleinen Gebühr von umgerechnet 25 Cent). Da saßen wir also im Taxi auf dem Weg zu unserem Hostel, überwältigt und gefesselt von der Größe und Geschäftigkeit Mumbais. Der Verkehr ist verrückt, aber trotzdem kommt man verhältnismäßig schnell voran. Neben Autos, Bussen, Rikschas und Motorrollern bestimmen vor allem Kühe und Menschen, die ihre Waren auf Karren schieben, das Straßenbild. Vorab hatten wir uns dazu entschieden nur eine Nacht in der Stadt zu bleiben, da wir uns nicht vorstellen konnten, es viel länger auszuhalten. Riesige Menschenmassen sind halt nicht so unser Ding. Im Nachhinein bereuen wir diese Entscheidung ein wenig, denn Mumbai verdient es absolut länger als nur einen Tag zu bleiben.

Wie wahrscheinlich 90% der Reisenden die nach Mumbai kommen – und mindestens eine Nacht bleiben – entschieden wir uns für eine Unterkunft im Bezirk Colaba. Das Panda Backpackers Hostel ist zwar ein wenig teurer als andere Unterkünfte in der Gegend, aber trotzdem die perfekte Budget-Location um die Stadt zu erkunden. Das Hostel ist relativ neu und die Jungs an der Rezeption sind super hilfsbereit und versorgten uns mit allen nötigen Informationen um das Beste aus den uns verbleibenden 24 Stunden herauszuholen. Nach dem einchecken und einer kurzen Dusche ging es direkt zurück auf die Straße um ein paar Sehenswürdigkeiten zu Fuß abzuklappern. Nach dem „Gateway of India“ und dem 5* Luxushotel „Taj Mahal Palace“ liefen wir durch die hell erleuchteten Straßen direkt zum „Chhatrapati Shivaji Terminus“, einem der wohl architektonisch beeindruckendsten Bahnhöfe den wir bisher auf unseren Reisen gesehen hatten. Wer einmal in Mumbai ist darf es sich natürlich auch nicht entgehen lassen ins „Leopold“ zu gehen, dem wohl berühmtesten Café der Stadt. 1871 eröffnet wurde es vor allem durch den Weltbestseller „Shantaram“ von Gregory Roberts bekannt. Ein großer Teil des Buchs spielt nämlich in genau diesem Café. Nach einem etwas teurem Abendessen und ein paar kühlen Bier ging es für uns zurück ins Hostel, denn es stand noch eine Entscheidung aus, die wir bis zu diesem Zeitpunkt aufgeschoben hatten.

Auch wenn der Touristenbezirk Colaba ziemlich beeindruckend ist, muss man ehrlich sagen, dass das wahre Gesicht Mumbais hier nicht wirklich zu sehen ist, denn die Stadt hat vor allem leider eines zu bieten: Armut. Mehr als 60% der Bewohner Mumbais (offiziell mehr als 12 Mio., die Dunkelziffer ist wohl weitaus höher) leben in einem der ca. 3.000 Slums der Stadt. Der wohl bekannteste und größte dieser Slums ist der Dharavi Slum (wer den Film „Slumdog Millionär“ gesehen hat, weiß wovon wir sprechen) mit mehr als 1 Millionen Menschen die hier leben und täglich arbeiten. Bereits Tage zuvor sprachen wir darüber, ob wir an einer geführten Tour durch genau diesen Teil der Stadt teilnehmen wollen. Die Neugier und der Drang das echte Mumbai kennenzulernen war groß, aber uns war unwohl bei dem Gedanken, dass wir die Armut der Menschen als Anlass dazu nehmen. Wir wollten auf keinen Fall, dass wir durch den Slum laufen, als sei er ein Zoo. Das hört sich vielleicht dumm an, ist aber bei einigen Touristen tatsächlich der Fall, auch wenn sie es wahrscheinlich selber so gar nicht realisieren. Einige sozialkritische Medien sprechen bei dieser Art des Tourismus von „Armutsporno“ und tatsächlich ist es das auch irgendwie, allerdings nur wenn man die eine Seite der Medaille betrachtet. Die andere Seite spricht nämlich vom „Sozialen Tourismus“. Was davon allerdings richtig ist, muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden.

Sprichwörtlich auf den letzten Drücker entschieden wir uns dazu, eine Tour zu buchen um uns auf die Reise ins echte Mumbai zu begeben. Für uns stand vorab fest, dass wir nur eine Tour buchen, wenn sie auch nachhaltig ist und den Menschen in dem Slum zugute kommt. Nachdem wir ein wenig Online recherchiert hatten, wurden wir dann auch fündig. „Reality Tours“ ist eine NGO die sich darauf spezialisiert hat, die Einnahmen der Führungen zu 80% zurück an die Gemeinschaft im Slum zu geben. Das Geld wird größtenteils für Englisch- oder Computerkurse genutzt, in die Bildung der Kinder oder die einheimische Mädchen-Fussballmannschaft gesteckt. Zusätzlich leben alle Guides selbst im Dharavi-Slum oder haben mehrere Jahre dort gelebt und gearbeitet. Außerdem herrscht eine strickte – keine Fotos – Regel während des Besuchs in einem der größten Slums der Welt. Auch wenn die Tour relativ teuer ist (im Vergleich zu den normalen indischen Preisen), kam für uns nur Reality Tours in Frage. Am nächsten Morgen um 7 Uhr sollte es losgehen. So richtig schlafen konnten wir nicht, denn wir stellten uns die Frage, was bedeutet eigentlich dieses Wort: Slum? Ein in den Medien oft benutzter Begriff der immer mit etwas Negativen assoziiert wird und als Synonym für Armut und Leid herhält. Das dies allerdings nicht immer der Fall sein muss, sollten wir am nächsten Tag erfahren.

Der Wecker klingelte und die Aufregung stieg. Das Reality Tours Büro und zugleich der Treffpunkt für die Tour war nur wenige hundert Meter von unserem Hostel entfernt. Wir ließen unsere Rucksäcke zurück und liefen durch die erstaunlich ruhigen und leeren Straßen Mumbais zum vereinbarten Treffpunkt. Unser Guide „Champ“ (wie ihn hier alle nennen) begrüßte uns herzlich und packte uns auch sofort ins Auto. Durch die langsam zum Leben erwachten Straßen fuhren wir durch das Rotlicht-Mileu zum ersten Stopp außerhalb des Slums – der größten Freiluft-Wäscherei Indiens. Mit einer Größe von mehreren duzend Fussballfeldern wird hier die Wäsche der ganzen Stadt unter freien Himmel per Hand gewaschen, getrocknet und zusammengelegt, bevor sie anschließend wieder zurück an die etlichen Haushalte, Hotels und Unterkünfte geschickt wird. Ein faszinierender und irgendwie auch trauriger Anblick, der mehreren Tausend Menschen Arbeit und auch ein Dach über den Kopf bietet. Am Horizont hinter der Wäscherei sieht man die Luxuswohnungen, Hotels und Geschäftshochhäuser der Stadt, die das ganze noch paradoxer erscheinen lassen. Champ erzählte uns alles über den Ablauf und das komplexe System hinter der Wäscherei. Nach ca. 15 Minuten ging es dann auch schon weiter Richtung Dharavi. Champ fragte uns auf dem Weg, was wir uns denn eigentlich unter dem Begriff – Slum – vorstellen. So richtig beantworten konnten wir diese Frage nicht, wir waren uns aber einig, dass es jede Menge Armut, Not, Dreck und Krankheiten geben muss. Champ stimmte uns bei, ergänzte aber auch, dass das Wort Slum in Indien, der gekürzten Fassung lediglich bedeutet, dass sich Menschen an einem Ort unrechtmäßig niedergelassen haben ohne das Land gemietet oder gepachtet zu haben. In den meisten Fällen in Indien gehört es dem Staat bzw. der Regierung. Zudem erklärte er uns, dass Dharavi auch gern als 5* Slum bezeichnet wird und wir bald sehen werden warum.

Unser Fahrer ließ uns an der Ostseite des Slums aussteigen mit dem Versprechen, uns in ca. 3 Stunden wieder auf der anderen Seite einzusammeln. Eine weitere Reality Tours Gruppe gesellte sich zu uns und die Führung begann. Der erste Teil der Tour sollte uns durch den Wirtschaftsbereich des Slums führen. Durch einen kleinen Eingang zwischen zwei Blechhütten umgeben von Bergen an Plastikmüll tauchten wir ein in ein Gewirr von kleinen engen Gassen. Mit jedem Schritt den wir machten, verebbten die permanenten Hup- und Straßengeräusche und es wurde erstaunlich still. Autos, Roller und Motorräder haben nämlich in den kleinen Gassen keinen Platz. Anfangs roch es noch wie in ganz Mumbai nach Abgasen und heißer Luft, aber je weiter wir über den schmalen Weg, unter dem sich die Abwasserrinnen hindurchschlängeln, weiterliefen, desto mehr konnte man den Geruch von geschmolzenen Plastik, Aluminium und Abwasser wahrnehmen. Wir erreichten unser erstes Ziel: den Plastikrecycling-Teil des Slums. Champ und sein Kollege begrüßten kurz die Männer die dort arbeiteten und das Plastik sortieren, das in den Straßen Mumbais zusammengesammelt wurde und hier gelandet ist, um weiter verarbeitet zu werden. Über eine steile und enge Metalltreppe führte man uns auf eine der Hütten, um einen besseren Überblick und Eindruck zu bekommen. Wellblech soweit das Auge reichte und dahinter gleich wieder die teuren Miethochhäuser der Marine Drive, der kilometerlangen Strandpromenade Mumbais. Champ begann uns zu erklären, dass nach dem Sortieren des Plastik alles in kleine Teile zerschnitten, gereinigt und auf den Dächern zum Trocknen verteilt wird, ehe es anschließend eingeschmolzen und in kleine Pellets verarbeitet wird. Zudem erfuhren wir, dass Dharavi einer der größten Recyclinghöfe der Welt sei. Ungefähr 5.000 Tonnen Plastikmüll werden hier täglich abgeladen, an denen auch internationale Unternehmen beteiligt sind. Mittlerweile haben sich ca. 30.000 kleinere Betriebe hier angesammelt, die jährlich mehrere Milliarden Euro Umsatz mit unterschiedlichsten Waren und Dienstleistungen erwirtschaften.

Durch noch engere und dunklere Gassen ging die Tour weiter. Ab und an drehte sich Champ um, um uns vor einer losen Steinplatte oder andere Stolperstellen zu warnen. Je weiter wir in diese Welt eintauchten, desto mehr war man damit beschäftigt sich nicht den Kopf an den tiefen Dächern zu stoßen oder in ein Loch im Boden zu treten. Wir kamen vorbei an Bäckereien die mit ihrem köstlichen Gebäck die ganze Stadt beliefern, an Werkstätten in denen Leder gegerbt wurde, um es anschließend in Taschen, Westen oder andere Kleidungsstücken zu verwandeln (unter anderem wohl für international bekannten Marken wie Gucci). Überall wurde gesägt, gehämmert und alle Menschen schienen beschäftigt zu sein. So hatten wir uns den Slum definitiv nicht vorgestellt. Es wurde wärmer und der Geruch von geschmolzenen Aluminium stieg in unsere Nasen. „Wir sind da“ meinte Champ und zeigte auf ein kleines Backsteinhaus zu unserer Linken. Dort drin standen drei Männer umnebelt von Staub, Rauch und lediglich bekleidet mit einem traditionellen Hüfttuch, dem Lunghi. Ohne jeglichen Schutz für Augen oder Gesicht wurde hier Aluminium in einem riesigen Schmelzofen geschmolzen um es anschließend in Barren zu gießen. Die Hitze war kaum zu ertragen und wir standen nicht mal ansatzweise so dicht am Ofen wie diese drei jungen Männer. Champ erzählte uns, dass das Aluminium im Slum geschmolzen und verarbeitet wird, bevor es an die Industriebetriebe in der ganzen Welt verschickt wird. Anschließend führten uns die beiden jungen Männer in den Wohnbereich des Slums, in dem sie selber jahrelang gelebt haben bzw. noch immer leben. Stolz erzählen sie uns, wie hier alle friedlich miteinander leben, unabhängig von ihren Religion oder der sozialen Zugehörigkeit. Von Anwälten über Ärzte und jegliche Art von Handwerkern bis hin zum Taxifahrer und Schuhputzer leben hier alle Menschen in einer Gemeinschaft. Genau diese Gemeinschaft sei auch bei vielen der Grund, warum sie ihr ganzes Leben im Slum bleiben, auch wenn sie es sich eigentlich leisten könnten irgendwo außerhalb zu wohnen. Doch in Mumbai herrscht Wohnraummangel und so zieht es jährlich immer mehr Familien aus der Mittelschicht in eines der Häuser im Slum. Wir waren beeindruckt von dem Zusammenspiel von Menschen, Tieren und dem Zusammenhalt der Gemeinschaft und schämten uns ein wenig dafür, dass wir vorab dieses extrem negative Bild eines Slums in unseren Köpfen hatten. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass hier der Großteil der Menschen nach wie vor in Armut lebt. Die sanitäre Infrastruktur ist unvorstellbar schlecht. Statistisch müssen sich rund 1.500 Menschen eine Toilette teilen und auch fließend Wasser gibt es in den meisten Häusern nicht.

Mittlerweile waren wir seit über zwei Stunden im Slum unterwegs und keiner von uns konnte auch nur ansatzweise sagen, wo wir uns eigentlich gerade in Mumbai befanden. Man ist quasi in einer eigenen Stadt mit mehr als 1 Millionen Menschen und wahrscheinlich genauso vielen Tieren auf engsten Raum. Wir waren froh Champ und seien Kollegen dabei zu haben, denn ohne die Beiden wären wir komplett aufgeschmissen gewesen. Vom muslimischen Teil führt unser Weg weiter ins Hindu-Viertel. Viele der Hütten waren bunt gestrichen und vor den Häusern standen kleine Tempel die den elefantenköpfigen Hindugott Ganesha zeigten. Von den Bewohnern schien sich keiner daran zu stören, dass wir uns in ihrer „kleinen Stadt“ aufhielten. Ab und an gab es ein freundliches „Hello“ oder ein für Indien typisches Kopfwiegen ehe man hinter der nächste Ecke verschwand und noch weiter in diese Welt eintauchte.

Unser letzter Stopp führte uns zur Schule, die vor einigen Jahren von Reality Tours errichtet wurde und ein Treffpunkt für viele Kinder aus dem Slum ist. Leider war es Sonntag und es fanden keine Englisch- oder Computerkurse statt. Nur eine Handvoll Jungs hatte sich im Gemeinschaftsraum versammelt um an ihren HipHop- und Bollywood Tanzkünsten zu feilen. Nach einer kleinen improvisierten Tanzeinlage ging es für uns, vorbei an Töpferwerkstätten, zurück zum vereinbarten Treffpunkt. Beeindruckt und voller neuer Eindrücke setzten wir uns ins Auto. Auf dem Weg zurück nach Colaba fuhren wir durch einen Bezirk, in dem die Ärmsten der Armen leben. Flüchtlinge, Aussätzige und Menschen ohne Heimat, denen es nicht einmal gestattet ist im Slum zu leben. Keiner weiß so genau, wie viele Menschen in der Stadt ohne Dach über dem Kopf auf den Straßen leben. Fest steht nur, dass täglich neue Flüchtlinge aus umliegenden Regionen und von weiter her in Mumbai ankommen, in der Hoffnung ein wenig Geld zu verdienen und ein besseres Leben führen zu können.

Das Erlebte mussten wir anschließend erst einmal setzen lassen. Auf der einen Seite waren wir bedrückt, wie viele Menschen in solch einfachen und unwirklichen Bedingungen auf engstem Raum zusammen leben können. Für „westliche“ Menschen ist es fast nicht vorstellbar wie es möglich ist, in dieser Umgebung einem normalen Leben nachzugehen. Auf der anderen Seite waren wir überwältigt, wie groß der Zusammenhalt der Gemeinschaft zu sein scheint und das Familien und Nachbarn so eng zusammenleben und jeder auf den anderen Acht gibt. Für uns war es zweifelsfrei eine einschneidende Erfahrung die wir definitiv nicht missen wollen. Man denkt über seinen eigenen „Luxus“ plötzlich ganz anders nach und weiß zu schätzen, wie sicher und frei man zu Hause leben kann. Wir verlassen die Stadt mit gemischten Gefühlen und unzähligen neuen Eindrücken. Auch wenn sich unsere Meinung über Slums drastisch geändert hat, wollen wir damit nicht sagen, dass das Leben in einem Slum „gar nicht so schlimm“ ist. Ganz im Gegenteil, die Armut auf den Straßen Indiens ist allgegenwärtig und wir möchten lediglich jedem ans Herz legen, sich ein eigenes Bild zu machen und sich auf diese ganz eigene Welt einmal einzulassen.

Credit: Alle im Slider zu sehenden Bilder sind von „Reality Tours“ aufgenommen und uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt worden.

celle

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